Herzlich willkommen auf der Internetseite des Kreisverbandes Neunkirchen der Partei DIE LINKE. Mit unserer Webseiten möchten wir über die Arbeit unseres Kreisverbandes, seiner Ortsverbände und der Fraktionen in den Kommunalparlamenten informieren. Viel Spaß beim Lesen.

Andrea Neumann, Kreisvorsitzende

 

Artikel des und aus dem Kreisverband

Entsorgung der Paviane nach China sofort stoppen

Der Neunkircher Zoo-Direktor Fritsch und Saar-Umweltminister Reinhold Jost (SPD) haben keine Probleme mit der Abgabe von 30 Mantelpavianen nach China. Hauptsache die Population im Neunkircher Zoo schrumpft. Auflagen an den chinesischen Zoo gibt es keine wegen fehlenden rechtlichen Grundlagen, laut Umweltministerium.  Jost und Fritsch kennen anscheinend die regelmäßigen Berichte über katastrophale Zustände in chinesischen Zoos nicht. Ebenso unbekannt sind Fritsch und Jost die Meldungen, dass chinesische Zoos Jahrzehnte hinter unseren fortschrittlicheren Zoo-Standards hinterherhinken. Oder kennt Fritsch die chinesischen Verhältnisse und weigert sich deshalb mitzuteilen, wohin genau die Paviane kommen?
„Das ganze Vorgehen ist intransparent bis zur Schmerzgrenze. Verantwortungsbewusstsein gegenüber den ihm anvertrauten und im Neunkircher Zoo geborenen und aufgewachsenen Tieren kann man bei Fritsch nicht erkennen. Als Zoodirektor ist das hier das Eingeständnis des totalen Versagens und muss Konsequenzen haben.“, so Andrea Neumann,  Sprecherin der LAG Tierschutz und Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Stadtrat von Neunkirchen. „Als LINKE fordern wir einen sofortigen Stopp der China-Pläne für die Neunkircher Paviane und eine echte tier- und artenschutzgerechte Lösung. Die Herren Jost und Fritsch dürfen sich aber gerne selbst nach China exportieren. Für den Tierschutz wäre es ein Gewinn.“

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Unsere Kommunalpolitik
    - konsequent 100% sozial!

 

Die Bundes- und Landespolitik muss die Kommunen mit ausreichend finanziellen Mitteln ausstatten. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite eine Schuldenbremse beschlossen wird und Aufgaben an die Kommunen übertragen werden, die notwenigen finanziellen Mittel aber nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden. Die Sozialpolitik ist und bleibt Kernthema linker Kommunalpolitik. Menschen in Not muss geholfen werden, Sozialpässe und Ermäßigungen für Menschen ohne oder mit niedrigen Einkommen müssen landesweit eingeführt und umgesetzt werden. DIE LINKE lehnt Gebührenerhöhungen ab, wenn Menschen mit niedrigen Einkommen davon besonders betroffen sind. Die Verschuldung vieler Kommunen lässt sich nur durch eine Umverteilung von oben nach unten und eine gerechte Finanzpolitik zwischen Bund, Land und Kommunen lösen. Wir fordern eine sofortige Teilentschuldung der besonders verschuldeten Kommunen durch das Land.
Die sogenannte Schuldenbremse darf nicht zu Lasten der Vereine gehen. Im Saarland ist das Vereinsleben besonders gut ausgeprägt. Kürzungen in den Kommunalhaushalten haben zur Folge, dass zuerst bei den freiwilligen Leistungen, und hier besonders bei den Zuschüssen für die Vereine gespart wird. Als LINKE lehnen wir dies ab. Es ist ein Widerspruch, ständig das Ehrenamt zu loben und zu hofieren, aber gleichzeitig den Vereinen den Geldhahn zuzudrehen.

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Artikel unseres saarländischen Mitgliedes des Deutschen Bundestages, Thomas Lutze

Das Saarland braucht ein Förderprogramm für neue Industriearbeitsplätze jenseits der Automobilbranche - Anlässlich des angekündigten Stellenabbaus bei FORD in Saarlouis weist der saarländische Bundestagsabgeordnete darauf hin, dass dies nur der Beginn einer für den Arbeitsmarkt fatalen Entwicklung sein wird. „Die Landesregierungen an der Saar haben seit Jahrzehnten einzig auf die Schwerindustrie und die Automobilbranche gesetzt. Spätestens nach dem Ende des Steinkohlebergbaus hätten man nach adäquaten Ersatzindustrien suchen müssen. Nein, stattdessen wurde immer mehr und fast ausschließlich auf die Automobilbranche und deren Zulieferer gesetzt“, so Lutze. Lutze weiter: „Dies kann – und das zeigt das aktuelle Beispiel FORD, ganz schnell zur Sackgasse werden. Wenn es tatsächlich einen Umbruch bei den PKW-Antrieben gibt, was passiert dann mit den 7.000 Arbeitsplätzen bei ZF in Saarbrücken? Hier werden hochmoderne Automatikgetriebe gefertigt, die bei einem Elektroantrieb schlicht weg nicht mehr gebraucht werden. Das Saarland braucht neue Arbeitsplätze in der Industrie und in der Dienstleistungsbranche. Hierfür müssen die Fördergelder der EU und des Bundes gebündelt und eigene Förderprogramme des Landes aufgelegt werden.“

Bürgerbüro Neunkirchen • Bahnhofstraße 9, 66538 Neunkirchen • Telefon: (06821) 943 200 1 • E-Mail: neunkirchen@thomas-lutze.de

www.thomaslutze.de

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Bitte gerade jetzt keine Tiere im Auto lassen. Danke. Gerade jetzt geraten alle Tiere, die man im Auto zurücklässt, schnell in akute Lebensgefahr. Am häufigsten sieht man Hunde in den Autos, weshalb wir auch dieses Motiv gewählt haben. Denn die Temperaturen im Auto steigen sehr schnell an; bei 30 Grad Außentemperatur erreicht man eine Innentemperatur nach 10 Minuten von 37 Grad und nach maximal 30 Minuten von 46 Grad. Die Tiere sind von einem Hitzeschlag bedroht. Bei Hunden erkennt man als Warnzeichen vermehrtes Hecheln, Unruhe oder Apathie. „Und bitte glauben Sie nicht, dass leicht geöffnete Fenster oder ein Parkplatz im Schatten viel gegen den Temperaturanstieg helfen.“, so Andrea Neumann, Kreisvorsitzende DIE LINKE. Neunkirchen und aktive Tierschützerin. „Lassen Sie bitte ihr Tier niemals im Auto zurück.“. Einige Mythen in aller Kürze: „Aber das geht doch ganz flott“ – ein kurzer Einkauf von wenigen Lebensmitteln, Anstehen an der Kasse, vielleicht noch einen Bekannten getroffen. Das war es mit flott. „Aber es ist doch wolkig“ – die Sonne ist nicht verschwunden, die Wolken verlangsamen den Temperaturanstieg nur. Und sollte in ihrer Abwesenheit die Wolken verschwinden, wird ihr Auto schnell zum lebensgefährlichen Backofen. „Aber die Fenster sind doch auf Durchzug“ – der angebliche Durchzug ist noch nicht einmal ein laues Lüftchen. Und bitte glauben Sie nicht, dass eine vorher aktive Klimaanlage etwas hilft. Nach spätestens 3-5 Minuten ist die Außentemperatur erreicht und danach beginnt die Aufheizung.



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RT @katjakipping: Ende 2019 ist Hartz IV 15 Jahre in Kraft, 15 Jahre Armut und Ausgrenzung per Gesetz. Auf meine Initiative hin, hat die Fr…
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#Bundeswehr-Tiefstflüge müssen eingestellt werden. „Sie gefährden das Leben der Piloten und der Bevölkerung“, so… t.co/0D6xo8VWkw
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RT @Linksfraktion: »Zeit der Ankündigungen u Absichtserklärungen ist abgelaufen. Verkehrsminister Scheuer hat Visions- u Konzeptionslosigke…
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